
Fallschutz fugenlos
Die Fläche wird ohne Stoßkanten hergestellt und fugenlos an Spielgeräte, Pfosten und eingrenzende Randsteine angearbeitet. So entsteht eine in der Gesamtkonstruktion stabile Fläche.

Drei Ausführungen, ein System: GFS-APT Safeplay nach EN und ASTM, in 24 Farben, dreidimensional modellierbar und fugenlos an jedes Gerät angearbeitet.
GFS ist ein Unternehmen, das sich auf fugenlose Fallschutzsysteme spezialisiert hat und diese auch selbst einbaut. Je nach Projekt kommt das System fugenlos, nahtlos oder vor Ort gegossen zur Ausführung.
Das Verständnis über Material und Anwendungsgebiete stammt aus langjähriger Erfahrung und der Zusammenarbeit mit den Herstellungsbetrieben.

Die Fläche wird ohne Stoßkanten hergestellt und fugenlos an Spielgeräte, Pfosten und eingrenzende Randsteine angearbeitet. So entsteht eine in der Gesamtkonstruktion stabile Fläche.

Die nahtlose Ausführung folgt derselben Systematik. Punkt- und flächenelastische Eigenschaften bleiben über die gesamte Fläche gleich, unabhängig von ihrem Zuschnitt.

Der Belag wird direkt auf der Baustelle eingebaut. Dadurch lassen sich Höhen, Übergänge und Anschlüsse an bestehende Beläge unmittelbar vor Ort aufnehmen.
Spielgeräte werden von uns gestellt und montiert. Weil dieselben Leute später den Fallschutz einbauen, passen Gerätestandorte, Fundamente und Fläche von Anfang an zusammen.
Alte Geräte und ausgediente Beläge bauen wir aus, bevor die neue Fläche entsteht. Das spart einen zusätzlichen Gewerkewechsel auf der Baustelle.
Neben dem Fallschutz verlegen wir Sportbeläge und Kunstrasen, zum Beispiel für Soccerfields, Bolzplätze und Spielfelder auf Schulhöfen.
Die von GFS eingesetzten Fallschutzsysteme GFS-APT Safeplay sind nach der EN und der ASTM Norm zertifiziert, für Fallwerte von bis zu 3,40 Meter. Die Zertifikate liegen für die europäische Prüfnorm EN 1177:2014 und die US-amerikanische Prüfnorm ASTM F 1292/13 vor.
Geprüft wird darüber hinaus nach LMBG B.82.10-1 auf Speichelechtheit, nach EN 71 Teil 3 auf die Migration bestimmter Elemente und nach EN 597 Teil 1 auf die Entzündbarkeit.
Beide Nachweise zusammen sind kein Standard. Sie werden gebraucht, sobald ein Auftraggeber nach US-Norm ausschreibt. GFS hat solche Flächen mehrfach ausgeführt, unter anderem an Standorten wie Baumholder, Hohenfels, Vilseck und Spangdahlem.
| Belagstärke | Aufbau | Fallhöhe |
|---|---|---|
| 15 mm | einschichtig | 1,00 m |
| 40 mm | 15 + 25 mm | 1,50 m |
| 50 mm | 15 + 35 mm | 2,00 m |
| 90 mm | 15 + 75 mm | 2,70 m |
| 110 mm | 15 + 95 mm | 3,40 m |
Belagstärke von 15 bis 110 mm, Fallhöhe von 1,00 bis 3,40 Meter. Gebunden wird mit Polyurethan-Bindemittel, der Einbau erfolgt ein- oder zweischichtig auf frostsicherem, wasserdurchlässigem Unterbau.
Die Zertifikate stammen aus den Unterlagen von GFS und beziehen sich auf die eingesetzten Fallschutzsysteme.
Fallschutz ist nicht einfach eine farbige Oberfläche, sondern ein aufeinander abgestimmtes System. Vier Größen bestimmen, wie eine Fläche am Ende aussieht und was sie leisten muss.
Schematische Darstellung. Der konkrete Aufbau wird pro Projekt festgelegt.
Ob in einzelnen Farben, in Farbkombinationen oder durch das Mischen einzelner Farben: 24 Standardfarben stehen zur Wahl. Jedes Feld zeigt das echte EPDM-Granulat mit seiner Farbnummer, dazu wo vorhanden eine damit ausgeführte Fläche.
Ausgeführte Fläche in diesem Farbton. Farbnummer aus der GFS-Farbkarte. Die Deckschicht besteht aus EPDM-Granulat 1 bis 3,5 mm und lässt sich fugenlos an Spielgeräte, Pfosten und Randsteine anarbeiten.
Zwei Farben lassen sich zu einem eigenen Ton mischen oder als getrennte Felder verlegen, ohne dass dazwischen eine Fuge entsteht.
Die Farbnummern entsprechen der GFS-Farbkarte, das Mischbild ist eine Visualisierung. Am Bildschirm wirken die Töne anders als am Material, deshalb schicken wir Ihnen für die verbindliche Auswahl Musterplatten zum Projekt.
Farbkarte anfordernNeben den 24 Standardfarben der GFS-Farbkarte sind 28 weitere Farbtöne möglich. Die RAL-Angabe dient zur Orientierung, Verfügbarkeit und Mindestmenge klären wir zum Projekt.
Fugenlose Fallschutzbeläge weisen sowohl punkt- als auch flächenelastische Eigenschaften auf. Weil sie an Spielgeräten, Pfosten und Randsteinen fugenlos angearbeitet werden, entsteht eine in der Gesamtkonstruktion stabile Fläche, die nicht weggespielt werden kann, wie es bei Rinde oder Sand der Fall ist.
Frei modellierte Flächen auf einem Außengelände, ausgeführt von GFS
Die dreidimensionale Modellierbarkeit erlaubt Flächen, die sich an das Gelände und an die Anlage anpassen, statt umgekehrt.
Ohne Stoßkanten und Fugen liegt die Fläche durchgehend gleich. Punkt- und flächenelastische Eigenschaften bleiben über die gesamte Fläche erhalten.
Der Belag wird fugenlos an Spielplatzgeräte, Pfosten und eingrenzende Randsteine angearbeitet.
Umfangreiches Farbenspektrum, hohe Elastizität und Flexibilität geben bei der Konzeption von Spiel-, Sport- und Freizeitflächen viel Spielraum.
Der Aufbau wird auf die nachzuweisende Fallhöhe ausgelegt. GFS-APT Safeplay ist nach EN und ASTM für Fallwerte bis 3,40 Meter zertifiziert.
Die durchgehende Fläche ermöglicht eine barrierefreie Nutzung. Dazu kommen eine gute Schalldämmung und eine rutschhemmende Wirkung.
Ein GFS-Belag besteht aus zwei Schichten: einer elastischen Basisschicht aus recyceltem Gummigranulat und einer farbigen Deckschicht aus EPDM, einem synthetischen Kautschuk. Gebunden wird beides mit Polyurethan, und am Ende der Nutzungszeit sind die Materialien wieder recycelbar.
Das EPDM-Granulat stammt von einem Hersteller aus Deutschland und wird als Neuware verarbeitet. Welche Zusammensetzung eingesetzt wird, entscheidet sich am Projekt, auf Grundlage der langjährigen Zusammenarbeit mit den Herstellungsbetrieben.
Materialfrage klärenDie elastische Basisschicht besteht aus recyceltem SBR-Gummigranulat und wird auf die Fallhöhe ausgelegt.
EPDM ist ein synthetischer Kautschuk. Er ist witterungsbeständig, langlebig und behält seine Farbe auch bei starker Nutzung.
Das Granulat erfüllt die Spielzeugnorm EN 71-3 und die PAK-Anforderungen der REACH-Verordnung.
Fallschutz- und Sportbeläge von GFS liegen auf Spielplätzen, Schulhöfen, Sport- und Freizeitanlagen. Weil der Aufbau solcher Bodensysteme stark von der Nutzung abhängt, gehört zu jedem Projekt eine fachgerechte Planung und Ausführung.
Fallschutzflächen unter Spielgeräten, angearbeitet an Pfosten und Randsteine.
Sportbeläge für Basketball, Soccerfields und Bolzplätze auf dem Schulgelände.
Spielfelder und Sportbeläge, im Aufbau auf die spätere Nutzung ausgelegt.
Kleine Freizeitanlagen, von der Spielfläche bis zum Kletterbereich in der Halle.
Planer und Kommunen brauchen für die Leistungsbeschreibung belastbare Formulierungen. Die Kernangaben zum System GFS-APT Safeplay stehen hier, den vollständigen Ausschreibungstext mit Positionen und Mengen erhalten Sie auf Anfrage.
Senden Sie uns die wichtigsten Eckdaten zu Ihrem Projekt. Wir besprechen gemeinsam die passende Umsetzung.
Pläne, Leistungsverzeichnisse oder Ausschreibungsunterlagen schicken Sie am besten direkt per E-Mail an gg@servicecenter-24.de. Wir melden uns danach zur Abstimmung.
Alle Angaben helfen bei der ersten technischen Einschätzung.