
GFS arbeitet mit festen Partnerbetrieben und Nachunternehmern zusammen. So entstehen Flächen im gesamten Bundesgebiet, ohne dass eine einzelne Kolonne quer durch Deutschland fährt.
Fugenloser Fallschutz ist Handwerk, das man an der Fläche lernt. Wir suchen deshalb weniger nach Zertifikaten als nach Betrieben, die sauber arbeiten, Termine halten und bereit sind, sich in ein System einzuarbeiten.
Betriebe, die ohnehin Außenanlagen bauen und den Fallschutz bisher zukaufen mussten. Untergrund, Randeinfassung und Entwässerung sind Ihnen vertraut.
Wer Spielgeräte stellt und montiert, kennt die Fallhöhen und die Anschlüsse an Pfosten und Fundamente. Genau dort beginnt die Fläche.
Betriebe aus dem Sportbelags- oder Kunststoffbodenbau, die ihr Leistungsspektrum um zertifizierte Fallschutzsysteme erweitern wollen.
Die Systeme, das Wissen und die Nachweise kommen von GFS. Sie bringen die Mannschaft und die Nähe zur Baustelle mit.
Einbau vor Ort, hier eine maigrüne Fläche mit eingelegten Rasterplatten
Vier Schritte, ohne Vorleistung auf Ihrer Seite.
Sie schildern, was Ihr Betrieb macht, wie groß die Mannschaft ist und in welchem Umkreis Sie arbeiten.
Wir sprechen darüber, welche Projekte in Ihrer Region anstehen und was fugenloser Fallschutz an Technik und Zeit verlangt.
Der Einstieg läuft über eine Fläche, die wir zusammen bauen. Dabei sehen beide Seiten, ob es passt.
Läuft es gut, kommen weitere Projekte dazu, und Sie können den Fallschutz auch in Ihren eigenen Angeboten anbieten.
Flächenformen sind vorbereitet, der Belag folgt im nächsten Schritt
Ein paar Sätze zu Ihrem Betrieb reichen für den Anfang. Wir melden uns und besprechen, ob und wo eine Zusammenarbeit Sinn ergibt.
Referenzen, Fotos von eigenen Baustellen oder eine Firmenvorstellung schicken Sie am besten direkt per E-Mail an gg@servicecenter-24.de.
Alle Angaben helfen bei der ersten Einschätzung.